Archiv anzeigen

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt: Die Bombe - AUSVERKAUFT

Die Bombe. Foto: Udo Krause
Szenenfoto: Udo Krause
Am Samstag, 04.11.2017 um 20 Uhr gastieren die Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit der Episode "Ein Herz und eine Seele: Die Bombe" nach der gleichnamigen TV -Serie um "Ekel Alfred" im Heidekrug. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

**** Diese Veranstaltung ist ausverkauft ****

Queeres Joachimsthal mit Theater oliv. Liddy Bacroff: Will Flirten, Toben, Schmeicheln

Biographische Theater-Collage über Liddy Bacroff alias Heinrich Habitz
Boris Ben Siegel und Coralie Wolff. Foto: Kaja Krebaum
Im Rahmen des vom Brandenburger Landtag beschlossenen Aktionsplanes Queeres Brandenburg für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen (LSBTTIQ*) gastiert am Samstag, 23.09.2017 um 20 Uhr das Theater oliv aus Mannheim mit seinem Lebensbild der Ludwigshafener Transsexuellen Liddy Bacroff alias Heinrich Habitz im Heidekrug. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Schon in seiner frühesten Jugend meinten die Nachbarn zu seiner Mutter: "An ihrem Heinerle sind sieben Mädchen verloren gegangen!" Wo auch immer er war, immer war er bei den Mädchen. Spielte mit Puppen und nähte so mancher Puppe ein Kleid. Das alles waren Zeichen seiner eigentlichen – weiblichen – geschlechtlichen Identität, die der Ludwigshafener später als „Liddy“ in Hamburg auszuleben versuchte, wo die Prostitution die einzige Existenzgrundlage bot.

Einen ebenso glamourösen und selbstverständlichen wie unfassbaren und schockierenden Kampf um Authentizität, den ich im Hamburger Staatsarchiv zu lesen bekam.”, beschreibt Boris Ben Siegel, Mitbegründer des Mannheimer theater oliv, seine Motivation. Und konnte als Regisseurin Angelika Baumgartner für dieses Projekt begeistern: “Wir möchten aus dieser Wucht von Essays, Untersuchungsprotokollen und Briefen eine Collage entwickeln, fragmentarisch, aber tiefgehend.”

Transsexualität vor fast 100 Jahren im Focus unserer Zeit. Eine Theaterproduktion, die im Rahmen der Sonderausstellung “Vom anderen Ufer? lesbisch und schwul, BTTIG in Ludwigshafen” entstanden ist.

Premiere: 07.05.2016
Dauer: 75 min (ohne Pause)
Darsteller: Coralie Wolff, Boris Ben Siegel
Regie: Angelika Baumgartner
Musik: Burkhard Dersch
Bühne & Licht: Stefan Schneider
Kostüme: Melanie Riester
Maske: Steffi Ambrass-Drentschewa
Dramaturgische Beratung: Wolfgang Knapp
Assistenz: Pia Ludwig, David Siebler
Fotos: Kaja Krebaum


Das Aktionswochenende "Queeres Joachimsthal" wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg und den Landkreis Barnim.

AUSVERKAUFT Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt: Der Sittenstrolch

Foto: ubs
AUSVERKAUFT

Am Samstag, dem 18.03.2017 um 20:00 Uhr kommen die Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit der Ekel-Alfred-Episode Der Sittenstrolch in den Heidekrug.
 
Handlung: Während Else mit Ruth Suhrbier einkaufen war, soll sich im nahen Park ein Exhibitionist gezeigt haben. In der Küche reizt Alfred Ruth dazu, ihren Busen zu entblößen. Nachdem Else das verhindert hat und Alfred seine Ansichten über die Evolution kundgetan hat, kommt ein Polizist und stellt Alfred zweideutige Fragen. So muss Alfred schließlich zugeben, dass er im Park uriniert hat und dabei zufällig von jemandem gesehen worden ist. Mit Hilfe von Else, die den Polizisten mit Königsberger Klopsen bezirzt, wird Alfred gerettet. 
 
Der Eintritt beträgt 10 Euro.

AUSVERKAUFT

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt: Ein Herz und eine Seele. Silvesterpunsch

Silvesterabend 1973. Ganz normale Reihenhaussiedlung in Wattenscheid. Im Wohnzimmer der Familie Tetzlaff herrscht Aufregung.

"Das war das beschissenste Jahr seit 1949!"
"Was war denn 1949?"
"Da hab ich geheiratet."

So kennen wir ihn: Alfred Tetzlaff, die aus der Fernsehserie der ARD bekannte Berliner Großschnauze mit dem Spitznamen "Ekel Alfred". Der reaktionäre Spießer, Chauvinist und Bildzeitungslesefachmann (und auf gar keinen Fall frauenfeindlich) kehrt am 10.09.2016 um 20 Uhr in den Heidekurg ein, samt der ganzen Familie:

Ehefrau Else, Tochter Rita und Schwiegersohn Michael. Vorprogrammierter Ärger liegt bereits in der stickigen Wohnzimmerluft, vor allem wenn der Silvesterpunsch zu gut schmeckt und noch besser dröhnt, die Neujahrsansprache des Kanzlers nervt und die kleinbürgerlich-konservative Einstellung der Alten und die idealistischen Ansätze der jungen Generation aufeinanderprallen.

Das kann ja lustig werden! Da müssen Sie schon ganz schön aufpassen, dass Ekel Alfred Ihnen nicht aus Versehen das letzte Fläschchen Rum über die Omme zieht!

Eintritt: 10 Euro

Premiere: 04.12.2015

Spielleitung: Thomas Schumann
Ausstattung: Anke Fischer

Darsteller
 
Michael: Daniel Heinz

Theater: Die Wanze - Teil 1

Peter-Benjamin Eichhorn
Samstag, 16. April 2016, 20 Uhr, Heidekrug

Was nicht auf der Speisekarte steht, wird auch nicht gefressen!
 
Ein Insektenkrimi von Paul Shipton. Der Teil, der noch nicht im Heidekrug lief.
 
Warum wird Privatdetektiv Muldoon von allen Wanze genannt, obwohl er doch ein Käfer ist?
Was ist so schlimm daran, wenn ein paar Ameisen ab und zu an sich selbst denken?
Wieso beauftragt die mächtigste Streitmacht im Garten Wanze Muldoon damit, diese Ameisen zu finden?
Wo soll er mit der Suche beginnen?
Was macht Kommandant Krag, der Geheimdienstchef der Ameisen, Samstagabend?
Warum zum Teufel macht Muldoon sich nie Notizen?
 
Ein Abend im Grünen mit Peter-Benjamin Eichhorn
Regie: Wolfram Scheller
 
Eintritt: 10€

Theater mit Biss: Jan und Dracal - das Musical

Probenfoto. Quelle: MOZ
Am Freitag, dem 18.03.2016 um 17 Uhr wird das Theaterstück "Jan und Dracal" im Heidekrug uraufgeführt. In diesem mystischen Musical, das Elemente des Improvisationstheaters nutzt, spielen, singen und tanzen Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren aus Joachimsthal und Umgebung.

Handlung:
 
Jan ist 15 Jahre alt und steckt voll in der Pubertät. Er hat ständig Zoff mit seiner Mutter, weil er sich abends in der Stadt rumtreibt und immer zu spät nach Hause kommt. Eines Tages trifft Jan den Vampir Dracal, der versucht, ihn in seine Welt zu locken. Er ist hin- und hergerissen. Wofür wird Jan sich entscheiden: die reale, vertraute Welt auf Erden oder das spannende Reich der Vampire?
 
"Jan und Dracal" wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Arbeiter-Samariter-Bund, der Stadt Joachimsthal und dem Verein Heidekrug 2.0 produziert. Das Stück wurde von Sven Heiden (ASB) geschrieben, der auch Regie führt. Es eignet sich für Menschen ab 9 Jahre. Der Eintritt ist frei.
 
Daten im Überblick:
 
Projekt: Theater mit Biss
Stück: Jan und Dracal. Ein Musical für Kinder ab 9 J. 
Autor: Sven Heiden
Regie: Sven Heiden
Uraufführung: 18.03.2016, 17 Uhr im Heidekrug. Eintritt frei.

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt: Beate. Der Orgasmus vor Gericht

Schlaglichter auf das Leben der Sexshop-Erfinderin Beate Uhse
Der Anwalt (Uwe Schmiedel)
und Beate Uhse (Alexandra-M. Heinrich)
gegen den Staatsanwalt (Uwe Heinrich).
Foto: Nordkurier
Am Samstag, dem 13.06.2015 um 20 Uhr gastieren die Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit dem Stück Beate. Der Orgasmus vor Gericht im Heidekrug.

Unter dem Titel "Beate. Der Orgasmus vor Gericht" wirft Autorin Sandra Pagel ein Schlaglicht auf das Leben der Sexshop-Erfinderin Beate Uhse. 

Puppentheater Felicio: Orpheus in der Unterwelt

Am Freitag, dem 12. Juni 2015 um 20 Uhr gastiert das Puppentheater Felicio aus Berlin mit dem musikalischen Lustspiel Orpheus in der Unterwelt von Jaques Offenbach im Heidekrug.
 
"Zum Vortrag gelangen die neuesten Musikpiêcen, Lieder ernsten und heiteren Inhalts in Chören, Duetten und Soli. Unserem geschätzten Publikum schmeicheln wir die Ohren mit einer Schallplattenaufnahme aus dem Jahre 1977." (Ankündigung des Theaters)
 

Theater: Die Wanze

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt
Am Samstag, dem 11. Oktober 2014, 20 Uhr gastieren die Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit dem beliebten, urkomischen Insektenkrimi Die Wanze – der neueste Fall von Paul Shipton im Heidekrugsaal (Regie: Wolfram Scheller). Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Erleben Sie den Schauspieler Peter-Benjamin Eichhorn, wie er furios die Rollen diverser Krabbler wechselt und dabei stets der coolste Käfer im Garten bleibt.

Theater: Indianer weinen nicht

Psychothriller von Boris Ben Siegel, nach dem gleichnamigen Drehbuch von Jeanette Rosen und Malte Kuhn-Mitscherlich. Gastspiel des Theaters oliv aus Mannheim
Coralie Wolff, Jeanette Rosen und Boris Ben Siegel. Foto: Oliver Meyer
Am Samstag, dem 14. Juni 2014 um 20 Uhr gastiert das Theater oliv aus Mannheim mit dem Psychothriller "Indianer weinen nicht" im Heidekrugsaal. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Handlung

Einem Mann fest in die Augen schauen – für Jan Köhler (Ingenieur, verheiratet, 1 Sohn) war das nie ein Problem. Bis zu jenem Vorfall, der seine Welt auf den Kopf stellte.
 
Beförderung zum Abteilungsleiter! Erfolg macht sexy! Der Endorphin-Ausstoß findet jedoch ein jähes Ende. Jan möchte glauben, dass alles nur ein Albtraum war, aber die Hämatome an seinem Körper sprechen eine andere Sprache: Er muss sich eingestehen, dass ihn ein Kollege vergewaltigt hat. Erkennen konnte er ihn nicht. Wer war es? Wieso hat Jan so still gehalten? Glaubt ihm irgendwer diese Geschichte? Würden Sie es tun?

Stückinformation
 
Darsteller: Jeanette Rosen, Coralie Wolff und Boris Ben Siegel
Regie: oliv-Team
Fotos: Oliver Meyer
Dauer: 1 Stunde

Theater im Lyrikhaus in der Glockenstraße 23: Wenn Vampire Rosen züchten

Ein gruslig komisches Nachtmärchen nach einer Kurzgeschichte von Roald Dahl. Gastspiel des Theaters oliv aus Mannheim
Boris Ben Siegel. Foto: Foto Bender, Mannheim
Am Freitag, dem 13. Juni 2014 um 20 Uhr gastiert das Theater oliv aus Mannheim mit der Gruselkomödie "Wenn Vampire Rosen züchten" nach einer Kurzgeschichte von Roald Dahl in Joachimsthal. Die Veranstaltung findet im zukünftigen Lyrikhaus Joachimsthal, Glockenstraße 23, statt.

Handlung

In den nebligen Novembernächten, in denen die Schleier zwischen unserer und der Anderwelt am dünnsten sind, mietet der Vertreter Billy ein Zimmer bei einer wunderlichen Dame in Südengland. Schon am Abend seiner Ankunft erfährt er, dass die Vormieter seines Zimmers eigentlich verstorben sind, aber trotzdem noch am Leben zu sein scheinen. Als er den Machenschaften seiner Wirtin auf den Grund kommt, beginnt die ihm verabreichte Pilzvergiftung zu wirken...

Stückinformation
 
Darsteller: Coralie Wolff und Boris Ben Siegel
Regie: Jürg Hummel (2001), Dan Pohl (2011)
Bühne & Licht: Jürgen Siegler
Dauer: 1 Stunde, keine Pause

Beziehungsweise

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt

AUSVERKAUFT


Zwei Damen und ein Herr zerbrechen sich einen unterhaltsamen Abend lang den Kopf darüber, was Männer und Frauen nun wirklich unterscheidet und was sie verbindet, was sie voneinander wollen und was nicht. Im Boxring der Eitelkeiten werden dabei verbale und musikalische Schläge ausgeteilt – und eingesteckt. Natürlich wird der Humor nicht zu kurz kommen, auch wenn er mitunter auf Kosten der einen – oder anderen – Partei gehen könnte. 
 
Ein kurzweiliger Comedy-Abend mit Musik von den Ärzten, Ina Müller, Hildegard Knef, Max Raabe und vielen anderen. Einlass ab 19 Uhr. Restkarten an der Abendkasse.
 
Regie: Peter Fabers
Ausstattung: Anke Fischer
Musikalische Leitung u. Einstudierung: Alexander Klein
Choreographie: Judith Przygoda
Dramaturgie: Max Beinemann
 
Besetzung
Die Naive: Nadine Aßmann
Die erfahrene, ironische Dame von Welt: Ines Heinrich
DER Mann: Peter - Benjamin Eichhorn

Karl-Valentin-Programm: Zwangsvorstellung

Brot & Spiele Berlin
Zwangsvorstellung Szenenfoto Brot und Spiele Berlin
Szenenfoto (c) Brot und Spiele Berlin
Am Sonntag, dem 8. Dezember um 18.30 gastiert das Theater Brot und Spiele aus Berlin mit seinem Karl-Valentin-Programm Zwangsvorstellung im Heidekrugsaal.

Erleben Sie neben Liesl Karlstadt und Karl Valentin auch seinen lange verschollen geglaubten sächsischen Zwillingsbruder Gorl Wollendin.

Lachen Sie Ihr Herz frei mit dem ewig jungen Humor des genialen Komikerpaares. Unvergessliche Valentin-Klassiker, frisch zubereitet von Heike Ronniger, Egbert Soutschek (Bayern) und Mario Böttrich (Sachsen).
 
Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit dem Buchbinder Wanninger und seinem unvergleichlichen Versuch, ein vernünftiges Telefonat zu führen, mit den SemmelNknödeln, bei denen das Wichtigste das “n” in der Wortmitte ist, mit dem Aquarium, in dem selbst ein ausgewachsener Goldfisch Gefahr läuft zu ertrinken, mit dem Volksmusiker Valentin nebst Partnerin in einer sehr eigenwilligen Interpretation des Evergreens Drunt in da greana Au, mit dem “verhexten Scheinwerfer”, dem Radfahrer Wrdlbrmpft und anderen irrwitzigen Valentin-Figuren und -Dingen.
 
Der Titel Zwangsvorstellung geht ebenfalls auf Valentin zurück, der eine „Allgemeine Theaterbesuchspflicht“ einführen wollte: „Einem Schüler graust es auch, in die Schule zu gehen, aber er geht gern hinein, weil er muß.“

Wir zwingen Sie selbstverständlich nicht, aber für 12 € Eintritt können Sie sich bei dieser zwanglosen Zwangsvorstellung eine gehörige Portion gute Laune abholen, die mit etwas Glück bis zum Neujahrsmorgen 2014 und vielleicht sogar darüber hinaus anhält.

Beziehungsweise - FÄLLT AUS

Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt
Das erste Gastspiel der Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit der Comedy-Revue "Beziehungsweise" am Samstag, 21. September um 20 Uhr muss wegen Erkrankung der Darsteller leider ausfallen. Der Kaufpreis für bereits bezahlte Eintrittskarten wird zurückerstattet.