Inschallah. Dokumentarfilm von Antje Kruska und Judith Keil

Zwischen den Kulturen - ein Imam in Berlin
In einer Freitagspredigt verurteilt Imam Sabri terroristische Anschläge im Namen des Islam.
In einer Freitagspredigt verurteilt Imam Sabri terroristische Anschläge, die sich auf den Islam berufen. 
Am Freitag, dem 02. 03.2018 um 19:30 Uhr zeigt der Verein Kulturhaus Heidekrug 2.0 e.V. den Dokumentarfilm "Inschallah" von Antje Kruska und Judith Keil (Deutschland 2017). Der Eintritt beträgt 6 Euro. Eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Imam Sabri leitet eine Moschee in Berlin-Neukölln. Bemüht, Brücken zu schlagen zwischen den Kulturen und Religionen, sieht er sich zugleich dem Verdacht ausgesetzt, radikal zu sein. Der Film begleitet den Imam bei seiner täglichen Arbeit, in der er für Familienprobleme Rat geben soll und zugleich Stellung beziehen zu politischen Fragen der Öffentlichkeit. Dabei führt er ein offenes Haus, indem er immer wieder zu Diskussionen einlädt. Während er in seiner muslimischen Gemeinde oft gegen eine zu strenge Auslegung der Religion ankämpft, steht er in der deutschen Öffentlichkeit unter Verdacht, zu konservativ, wenn nicht sogar radikal zu sein.

Auf der 41. Duisburger Filmwoche 2017 wurde "Inschallah" mit dem Publikumspreis als beliebtester Film des Festivals ausgezeichnet.

Inschallah
Deutschland 2017
Regie: Antje Kruska, Judith Keil
Länge: 91 Minuten


geschrieben von gisbertamm am 05.11.2017 | 14:14 Uhr
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